DUCEST Neurostimulationstherapie
Konservative Behandlung für PAVK-Patienten. Gehstreckenverlängerung bis zu einem Vielfachen der Ausgangswerte und Unterstützung der Wundheilung.
Eine minimalinvasive, wirkstofffreie Klasse-2a-Therapie zur Stimulation afferenter Nervenbahnen am Ohr — Zusatztherapie zur Steigerung des transkutanen Sauerstoffpartialdruckes im Rahmen einer Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und zur Schmerztherapie.

Konservative Behandlung für PAVK-Patienten. Gehstreckenverlängerung bis zu einem Vielfachen der Ausgangswerte und Unterstützung der Wundheilung.
Verbesserte Geweberegeneration bei chronischen Wunden durch die Kombination der DUCEST Neurostimulation mit topischer Anwendung von Vivostat (plättchenreiches Fibrin).
Integraler Bestandteil aller Therapiepakete. Der Wirkmechanismus beruht auf der Stimulation afferenter Anteile des Ohrastes des Nervus vagus, des großen Ohrnervs (GAN / Great Auricular Nerve) und des Hirnstammes.
Aktivierung entzündungshemmender Mechanismen zur Schmerzreduktion. Häufig beobachtete Verbesserung bei Polyneuropathie, wirkstofffrei und nebenwirkungsarm.

Alle Nervenbahnen am äußeren Ohr sind rein afferent. Der DUCEST Neurostimulator setzt am großen Ohrast (GAN) in der Fossa triangularis an — von dort führt der Weg über die Halswirbel C2 und C3 bis zum Nucleus tractus solitarii im Hirnstamm, den sich dieser Nerv mit dem Nervus vagus teilt.
Durch die Stimulation afferenter Nervenbahnen am Ohr wird über den Hirnstamm eine bessere Mikrozirkulation über Arteriolen in den Extremitäten erzielt — denselben Signalweg, den auch der Nervus vagus nutzt.
Der Hirnstamm beeinflusst über Neurotransmitter die Intensität und den Rhythmus der Arteriolenbewegungen — und damit den Blutfluss bis in die feinsten Kapillaren.
Die Applikation ist minimalinvasiv und rasch durchführbar. Der Neurostimulator wird vom Arzt eingestellt und begleitet die Patientin oder den Patienten anschließend unauffällig durch den Alltag — stationär oder ambulant.
Der Arzt setzt die feine Nadelelektrode am großen Ohrnerv an.
Der Neurostimulator wird diskret am Hals fixiert und sitzt sicher im Alltag.
Die Stimulationsstärke wird vom Arzt auf die Patientin oder den Patienten abgestimmt.
Bis zu 21 Tage pro Gerät — spritzwassergeschützt nach IP44, ohne Einschränkung.

Ein kurzer Einblick in den DUCEST Neurostimulator und seine Anwendung bei PAVK.
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So lange ist die DUCEST Neurostimulationstherapie angelegt. Der Therapieerfolg hält erfahrungsgemäß weit über diesen Zeitraum an.
Spätestens nach 7 Tagen wird eine neue Nadel verwendet und das Gerät auf das andere Ohr gewechselt.
Ein Therapiepaket enthält 3 DUCEST Neurostimulatoren. Jedes Einmalgerät wird maximal 21 Tage getragen.

Zwei unabhängige klinische Untersuchungen stützen die DUCEST Neurostimulationstherapie.
Zeigt einen signifikanten Anstieg des transkutanen Sauerstoffpartialdrucks (tcpO2) zwischen Eingangs- und Abschlussuntersuchung. ABI, SF-36 Health Survey und Gehstreckentest bestätigen den therapeutischen Erfolg bei hoher Patientencompliance und guter Datenqualität.
Liefert erstmals den Nachweis, dass die afferente Intervallstimulation mit dem DUCEST Neurostimulator die Zytokinregulation über den Hirnstamm beeinflusst.
Quelle: klinische Evidenz-Übersicht von DUCEST Medical. Vollständige Studien auf Anfrage.

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