PAVK- und Schmerztherapie · ärztlich verordnet

DUCEST Neurostimulation.Nachhaltige Wirkung für Schmerz und Durchblutung.

Eine minimalinvasive, wirkstofffreie Klasse-2a-Therapie zur Stimulation afferenter Nervenbahnen am Ohr — Zusatztherapie zur Steigerung des transkutanen Sauerstoffpartialdruckes im Rahmen einer Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und zur Schmerztherapie.

2a
Medizinprodukteklasse
IP44
Spritzwassergeschützt
0
Wirkstoffe
Patientin trägt den DUCEST Neurostimulator diskret am Ohr und Hals
Therapiepakete

Bewährte Methoden bleiben die beste Therapie.
Innovative, klinisch geprüfte Zugänge ergänzen sie sinnvoll.

01

DUCEST Neurostimulationstherapie

Konservative Behandlung für PAVK-Patienten. Gehstreckenverlängerung bis zu einem Vielfachen der Ausgangswerte und Unterstützung der Wundheilung.

02

DUCEST Kombinationstherapie

Verbesserte Geweberegeneration bei chronischen Wunden durch die Kombination der DUCEST Neurostimulation mit topischer Anwendung von Vivostat (plättchenreiches Fibrin).

03

DUCEST Neurostimulator

Integraler Bestandteil aller Therapiepakete. Der Wirkmechanismus beruht auf der Stimulation afferenter Anteile des Ohrastes des Nervus vagus, des großen Ohrnervs (GAN / Great Auricular Nerve) und des Hirnstammes.

04

DUCEST Schmerztherapie

Aktivierung entzündungshemmender Mechanismen zur Schmerzreduktion. Häufig beobachtete Verbesserung bei Polyneuropathie, wirkstofffrei und nebenwirkungsarm.

Darstellung des Signalwegs: Nervus vagus zum Hirnstamm, der die Arteriolenbewegung steuert
Wirkmechanismus

Ein Signal, das Durchblutung und Schmerzverarbeitung verbessert.

Alle Nervenbahnen am äußeren Ohr sind rein afferent. Der DUCEST Neurostimulator setzt am großen Ohrast (GAN) in der Fossa triangularis an — von dort führt der Weg über die Halswirbel C2 und C3 bis zum Nucleus tractus solitarii im Hirnstamm, den sich dieser Nerv mit dem Nervus vagus teilt.

Nervus vagus

Durch die Stimulation afferenter Nervenbahnen am Ohr wird über den Hirnstamm eine bessere Mikrozirkulation über Arteriolen in den Extremitäten erzielt — denselben Signalweg, den auch der Nervus vagus nutzt.

Arteriolen

Der Hirnstamm beeinflusst über Neurotransmitter die Intensität und den Rhythmus der Arteriolenbewegungen — und damit den Blutfluss bis in die feinsten Kapillaren.

Easy2apply

Einfach in der Anwendung, sicher im Alltag.

Die Applikation ist minimalinvasiv und rasch durchführbar. Der Neurostimulator wird vom Arzt eingestellt und begleitet die Patientin oder den Patienten anschließend unauffällig durch den Alltag — stationär oder ambulant.

  1. 01

    Platzierung am Ohr

    Der Arzt setzt die feine Nadelelektrode am großen Ohrnerv an.

  2. 02

    Fixierung

    Der Neurostimulator wird diskret am Hals fixiert und sitzt sicher im Alltag.

  3. 03

    Individuelle Einstellung

    Die Stimulationsstärke wird vom Arzt auf die Patientin oder den Patienten abgestimmt.

  4. 04

    Tragen im Alltag

    Bis zu 21 Tage pro Gerät — spritzwassergeschützt nach IP44, ohne Einschränkung.

Schrittweise Anwendung des DUCEST Neurostimulators am Ohr und Hals
Videos

Die Therapie im Bewegtbild.

Ein kurzer Einblick in den DUCEST Neurostimulator und seine Anwendung bei PAVK.

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DUCEST Neurostimulator V — PAVK Erkrankung

Die Formel zur Therapie

9 – 9 – 3

9Wochen

So lange ist die DUCEST Neurostimulationstherapie angelegt. Der Therapieerfolg hält erfahrungsgemäß weit über diesen Zeitraum an.

9Nadeln

Spätestens nach 7 Tagen wird eine neue Nadel verwendet und das Gerät auf das andere Ohr gewechselt.

3Geräte

Ein Therapiepaket enthält 3 DUCEST Neurostimulatoren. Jedes Einmalgerät wird maximal 21 Tage getragen.

DUCEST Neurostimulator V
Klinische Evidenz

Die Wirksamkeit ist klinisch untersucht.

Zwei unabhängige klinische Untersuchungen stützen die DUCEST Neurostimulationstherapie.

Vagale Stimulation bei PAVK-Patienten

OA Dr. Thomas Payrits

Zeigt einen signifikanten Anstieg des transkutanen Sauerstoffpartialdrucks (tcpO2) zwischen Eingangs- und Abschlussuntersuchung. ABI, SF-36 Health Survey und Gehstreckentest bestätigen den therapeutischen Erfolg bei hoher Patientencompliance und guter Datenqualität.

Zytokinregulation über den Hirnstamm

Andreas, Arzl, Mitterbauer, Ballarini et al.

Liefert erstmals den Nachweis, dass die afferente Intervallstimulation mit dem DUCEST Neurostimulator die Zytokinregulation über den Hirnstamm beeinflusst.

Quelle: klinische Evidenz-Übersicht von DUCEST Medical. Vollständige Studien auf Anfrage.

Einfach überzeugend

Was für die DUCEST Therapie spricht.

  • Minimalinvasive Applikation
  • Effektive Verbesserung der Lebensqualität bei PAVK-Patienten
  • Signifikante Reduktion im Behandlungsaufwand
  • Einsparungspotenziale für den Kostenträger
  • Langfristig wirksame Senkung der Behandlungskosten pro Patient
  • Easy2apply — rasche und leichte medizinische Anwendung
  • Safe2wear — individuell einstellbare Stimulationsstärke durch den Arzt
  • Spritzwassergeschützt nach IP44
  • Ausschließlich vom Arzt verordnet
  • Empfohlene Therapiedauer von 9 Wochen.
  • Wirkstofffrei und nebenwirkungsarm
  • Erhöhung der Patientencompliance
Leben ohne Einschränkung

Ein noch nie dagewesener Tragekomfort im Alltag.

  • Hohe Akzeptanz durch den Patienten
  • Stationär oder ambulant durchführbar
  • Individuell einstellbare Stromstärke durch den Arzt
  • Keine Einschränkung im Alltag — Langzeitwirkung der Therapie
DUCEST Neurostimulator
Kontakt

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Adresse
DUCEST MEDICAL GmbH
Untere Viaduktgasse 6/9, 1030 Wien, Österreich